Wählergemeinschaft - Wir in Porta verabschiedet Wahlprogramm

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Wählergemeinschaft - Wir in Porta verabschiedet Wahlprogramm

Wählergemeinschaft Porta
Veröffentlicht von Dietmar Lehmann in WIP · 13 August 2020
  
Kein Logistikzentrum im Ortsteil Lerbeck, dies ist eine der zentralen Forderungen, die die Wählergemeinschaft jetzt auf ihrer letzten Programmsitzung beschlossen hat. Außerdem will sich die WP – Wir in Porta dafür einsetzen, dass der Sport durch die direkte Weitergabe der Sportpauschale an die Vereinestärker gefördert wird und dass der Bürgerentscheid zur Sanierung der Grundschulen im Interesse der Schulkinder schnellstens umgesetzt wird. Dies sind nur drei Wahlaussagen von vielen, mit denen die WP jetzt in die heiße Wahlkampfphase startet.

Das Wahlprogramm sei in den zurückliegenden Wochen wegen der Corona-Pandemie unter nicht gerade einfachen Bedingungen entwickelt worden und versteht sich als programmatischer Rahmen für die verschiedenen politischen Handlungsfelder der Wählergemeinschaft, so der Vorsitzende und Spitzenkandidat der Wählergemeinschaft Dietmar Lehmann. Die Ergebnisse der Programmarbeit wurden am letzten Donnerstag abschließend beraten und von den Mitgliedern einstimmig verabschiedet. Die Wählergemeinschaft Porta - die erstmals zur Kommunalwahl antritt - möchte mit dem Wahlprogramm und den sich daraus ableitenden konkreten Forderungen ein klares Zeichen für einen Politikwechsel setzen.

Im Wahlprogramm spielen weitere Themen eine wichtige Rolle. So wendet sich die Wählergemeinschaft klipp und klar gegen die neu geplante ICE-Strecke entlang der Autobahn und tritt für den Ausbau der vorhandenen Trasse über Minden ein, ebenso für eine konsequente und nachhaltige Politik, die die Umwelt, das Klima und die Artenvielfalt schützen soll. Wichtig ist ihr auch, dass sich die einzelnen Ortschaften eigenständiger entwickeln können. Die Bezirksausschüsse sollen nach Auffassung der WP gestärkt werden und größere Entscheidungsbefugnisse erhalten. Im Rahmen der Programmdebatte übte die WP auch Kritik an den politischen Mitbewerbern. Die WP steht für eine offene und an der Sache orientierte Debattenkultur, statt festgefahrener Lager- und Fraktionsbildungen. Dies tut nicht nur der Demokratie gut, sondern auch die einzelnen Bürgerbelange können mehr zu Geltung kommen. Überhaupt, so die WP, sollen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger stärker berücksichtigt und die Bürgerbeteiligung insgesamt gestärkt werden. Das verabschiedete ausführliche Wahlprogramm ist hier nachzulesen.


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